Die neue "Z900RS" ist vollständig mit verbesserter Motorleistung und elektronischer Steuerung ausgestattet und erfüllt gleichzeitig die neuesten Emissionsvorschriften, um eine bessere Leistung zu erzielen. Außerdem gibt es jede Menge Gesprächsstoff, wie zum Beispiel die zusätzliche "SE"-Ausstattung und die neue "Black Ball Edition". In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf die Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell und überprüfen den Fußabdruck der neuen und alten Modelle.
Hat die um 10 mm erhöhte Sitzhöhe ernsthafte Auswirkungen? Bevorzugte Behandlung für kleine Fahrer?
Die neue "Z900RS", die im Oktober vorgestellt wurde, markiert einen Wendepunkt für dieses Modell, das bis jetzt noch keinen größeren Modellwechsel erfahren hat. Während das Styling gegenüber dem beliebten "Z1"-Modell unverändert blieb, wurden der Motor, die elektronischen Steuerungen und verschiedene andere Merkmale überarbeitet und modernisiert, um sie moderner zu machen. Natürlich hat sich auch die Sitzposition geändert, mit einem neuen schmalen Lenker, der auf eine niedrigere, kompaktere Position abzielt, und einer Griffposition, die 50 mm nach innen und 38 mm nach unten verschoben wurde, um kleineren Fahrern eine bequemere Haltung zu ermöglichen.

Die Z900RS hat endlich einen Modellwechsel hinter sich, und die STD wurde noch nicht angekündigt. Es gibt drei Modelle: die SE mit erweiterter Ausstattung, die Black Edition in einer speziellen Farbe und die Cafe mit Verkleidung. Die Z900RS soll im Februar nächsten Jahres in den Verkauf gehen.

Die Z900RS SE wird die für das "50th Anniversary Model" im Jahr 2022 geforderten roten und schwarzen Fireball-Farben tragen und wird außerdem serienmäßig mit einem Antriebsstrang und Ohlins-Dämpfern ausgestattet sein.
Zunächst ein Überblick über die Änderungen. Obwohl das Aussehen fast gleich ist, kann man bei genauem Hinsehen die Unterschiede erkennen!
Die grundlegende Motorkonstruktion ist die gleiche wie zuvor, mit einem flüssigkeitsgekühlten, parallelen 4-Zylinder-Motor mit 948 cm³, der sein Design mit dem Streetfighter "Z900" teilt. Die wichtigste Änderung ist die Einführung einer neuen elektronisch gesteuerten Drosselklappe. Unter Beibehaltung des direkten Gefühls der früheren kabelgebundenen Drosselklappe kann nun der neue KQS (Kawasaki Quick Shifter) für Aufwärts-/Abwärtsfahrt und Tempomat installiert werden, was die moderne Ausstattung noch verbessert. Der Ansaugtrichter, das Nockenprofil und die ECU-Einstellungen wurden ebenfalls optimiert, um der neuen Drosselklappensteuerung zu entsprechen. Um die neuesten EURO5+ Abgasvorschriften zu erfüllen, wurde die Auspuffanlage erheblich modifiziert: Das Auspuffrohr wurde neu verlegt, ein OBD2-Sensor wurde am Katalysator angebracht und der Schalldämpfer wurde um 7 cm verlängert. Auch die Form des Endschalldämpfers wurde überarbeitet. Die Motorleistung soll sich durch diese Änderungen ebenfalls verändert haben, mit höherer Drehzahl und gesteigerter Maximalleistung, aber detaillierte Spezifikationen wurden noch nicht bekannt gegeben, so dass wir auf die offizielle Bekanntgabe der Änderungen bei Leistung und Drehmoment warten.

Der Motor hat mehr Drehmoment und Leistung, während die Abgasführung geändert wurde. Außerdem wurden Sensoren am Katalysator angebracht.

Mit der Einführung einer elektrischen Drosselklappe gehört auch ein Quick Shifter zur Standardausstattung, und die sechsachsige IMU sorgt für eine fortschrittliche elektrische Steuerung.

Der Lenker wurde abgesenkt und nach vorne verlagert. Diese Position macht es für kleinere Fahrer handlicher.

Trotz der verbesserten Elektrik und des Smartphone-Gestänges bleibt das Zählerlayout gegenüber dem Vorgängermodell weitestgehend unverändert. Fans des alten Looks werden sich freuen.
Zunächst einmal ist die Grundfläche mit 165 cm gleich 0. Was hat sich beim neuen Modell geändert?
Kommen wir nun zum eigentlichen Auto. Zunächst einmal ist die Z900RS keine Maschine, die von vornherein einen schlechten Stand hat, und die Sitzposition ist nicht übermäßig nach vorne geneigt, wie bei einem normalen Naked Bike. Wenn beide Füße unten sind, steht der Fahrer auf den Zehenspitzen, was etwas instabil ist (es ist etwas schwierig, sich zu bewegen, während man mit den Füßen klopft), aber wenn man einen Fuß auf die Stufe stellt, kann der Fahrer fest auf dem Boden stehen, mit nur einem leichten Fersenhub. Der Massenausgleich der Z900 macht die 215 kg Gewicht der Maschine fast unmerklich, und sie lässt sich leicht auslösen und lenken. Diese Benutzerfreundlichkeit ist einer der Gründe, warum die Z900RS seit ihrer Einführung so beliebt ist.

Hier ist die Grundfläche des herkömmlichen Modells. Die Z900RS hat eine gute Aufstandsfläche und ist nicht instabil, wenn ein Fuß angehoben wird.

Wenn beide Füße unten sind, steht man tatsächlich auf den Zehenspitzen. Durch die breite Sitzfläche werden die Beine eher gespreizt.

Konventionelles Modellblatt. Der Sitz ist flach und schwer zu fahren, obwohl er ein Push-Push-Muster hat.

Die neue Z900RS; in den technischen Daten steht, dass die Sitzhöhe 10 mm höher ist, aber man kann es nicht wirklich spüren. Der Lenker ist näher beieinander, und sehen Sie, dass die Ellbogen abgesenkt wurden? Sie fühlt sich sicher und leicht zu handhaben an.

Die Breite des Sitzes bleibt jedoch unverändert, so dass das Bodengefühl, wenn beide Füße unten sind, dasselbe ist wie vorher.

Die neuen Sitze sind so prall und haben einen so hohen Flor, dass man den Unterschied auf den ersten Blick erkennt.

Der Unterschied ist deutlich, auch wenn man nur mit den Fingern darauf drückt. Das weiche neue Material verbessert nicht nur das Gefühl der Tritte, sondern auch den Komfort.

Das Cafe ist 10 mm höher, weil das Sitzmaterial gleich bleibt und der Halt schlechter ist. Fahrer, die auf der Kante ihrer Füße stehen, sollten vorsichtig sein.
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