Es wurde bekannt gegeben, dass Jack Miller, der 11 Saisons lang in der MotoGP antrat, 2027 zum Team Pata Maxus Yamaha in die WorldSBK (Superbike-Weltmeisterschaft) wechseln wird. Es wird erwartet, dass er seine umfassende Erfahrung aus der MotoGP nutzt, um auf dieser neuen Bühne zu glänzen.
Von der MotoGP in die WorldSBK: 11 Jahre Erfahrung auf der Yamaha R1
Der Australier Jack Miller, der 11 Saisons lang in der MotoGP aktiv war, hat seine Teilnahme an der WorldSBK (Superbike-Weltmeisterschaft) im Jahr 2027 angekündigt. Er wird dem Team Pata Maxus Yamaha beitreten und von Prima Pramac Yamaha MotoGP wechseln.
Miller begann 2012 mit der Vollzeitteilnahme in der Moto3-Klasse und belegte 2014 den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Anschließend schlug er einen ungewöhnlichen Karriereweg ein, indem er direkt in die MotoGP-Klasse wechselte, ohne die Moto2-Klasse zu durchlaufen. In der MotoGP fuhr er Maschinen für Honda, Ducati, KTM und Yamaha und erzielte insgesamt 4 Siege und 23 Podiumsplatzierungen.
Eine neue Herausforderung durch die Nutzung der Erfahrung in Suzuka
Bezüglich dieses Wechsels erklärte Miller, dass er sich darauf freue, seine Partnerschaft mit Yamaha zu verlängern und in der WorldSBK anzutreten. Er drückte seine Dankbarkeit für die Arbeit aus, die er in den letzten Jahren in der MotoGP geleistet hat, und ging auch auf seine Erfahrung beim Testen der YZF-R1 in Suzuka ein. Er kommentierte, dass die WorldSBK-Maschine zwar anders sei, er sich aber auf dieses neue Kapitel in seiner Karriere freue.
Darüber hinaus begrüßte Niccolo Canepa, Road Racing Sporting Manager bei Yamaha Motor Europe, die Bereicherung des offiziellen Teams durch Millers Erfahrung und Talent. Er merkte an, dass seine Erfahrung im Grand-Prix-Rennsport und sein Wissen über Michelin-Reifen besonders wertvoll seien, und lobte zudem seine Erfolgsbilanz beim Fahren der YZF-R1 bei den 8 Stunden von Suzuka. Über die technischen Aspekte hinaus erwartet er auch, dass Millers Charakter die Aufmerksamkeit für die Meisterschaft erhöhen wird.
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