Das italienische Außenministerium veranstaltete eine Sonderveranstaltung in Rom und ernannte MotoGP-Legenden und aktuelle Fahrer, darunter Valentino Rossi und Francesco Bagnaia, zu neuen „Botschaftern der Sportdiplomatie“. Ziel ist es, den kulturellen Wert, den Sport und die industrielle Bedeutung von Motorrädern zu feiern.

Rossi, Bagnaia und eine Starbesetzung als „Botschafter der Sportdiplomatie“ ernannt

Das italienische Außenministerium veranstaltete in Rom eine Sonderveranstaltung mit dem Titel „MOTO D’ITALIA – KULTUR JENSEITS DER RENNSTRECKE“, um herausragende Persönlichkeiten der MotoGP und der italienischen Motorradgemeinschaft zu ehren. Bei dieser Veranstaltung wurden neue „Botschafter der Sportdiplomatie“ ernannt, um ihre Beiträge zur Welt des Motorradsports zu würdigen.

Zu den neu ernannten Botschaftern gehören Valentino Rossi, siebenfacher MotoGP-Weltmeister (per Video-Link teilnehmend), der aktuelle Champion Francesco Bagnaia (Ducati Lenovo Team), Marco Bezzecchi (Aprilia Racing, per Video-Link teilnehmend) sowie die MotoGP-Hall-of-Famer Giacomo Agostini und die MotoGP-Legende Max Biaggi.

Branchenführer versammeln sich, um die Motorradkultur zu feiern

Neben den ernannten Fahrern sprachen auf der Veranstaltung unter anderem Massimo Rivola, CEO von Aprilia Racing; Claudio Domenicali, CEO von Ducati; Giovanni Copioli, Präsident des italienischen Motorradverbandes (FMI); und Carmelo Ezpeleta, CEO von Dorna Sports (MotoGP-Gruppe).

Diese besondere Veranstaltung, die Stakeholder aus der Motorradwelt aus dem In- und Ausland zusammenbrachte, diente als Plattform, um den Motorsport, verwandte Industrien und ihre bedeutende Rolle in der Kultur weithin zu feiern und zu fördern.

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