Die Zeremonie zur Verleihung der Medaille der MotoGP Hall of Fame an den legendären Grand-Prix-Fahrer Geoff Duke fand auf dem Grid des Tissot Sprints auf dem Silverstone Circuit im Vereinigten Königreich statt. Sein Sohn, Peter Duke, nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen, die ihm vom CEO der MotoGP-Gruppe, Carlos Ezpeleta, überreicht wurde.
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Hall of Fame Medaille auf dem Silverstone Grid überreicht
Auf dem Grid des Tissot Sprints in Silverstone, UK, wurde Geoff Duke, einer legendären Fahrerfigur der MotoGP-Geschichte, eine Medaille der Hall of Fame überreicht. Sein Sohn, Peter Duke, nahm die offizielle Auszeichnung stellvertretend für ihn vom CEO der MotoGP-Gruppe, Carlos Ezpeleta, entgegen.
Geoff Duke erzielte in den frühen Tagen der MotoGP-Weltmeisterschaft bemerkenswerte Erfolge und gewann den Titel in der Königsklasse insgesamt viermal: 1951, 1953, 1954 und 1955. Zudem sicherte er sich 1951 und 1952 die Meisterschaft in der 350-ccm-Klasse und festigte damit seinen Legendenstatus in der Grand-Prix-Geschichte. Während seiner gesamten Karriere stand er in jedem Jahr, in dem er antrat, auf dem Podium und erzielte seinen letzten Grand-Prix-Sieg beim Großen Preis von Schweden 1958.
Über seine Erfolge auf der Rennstrecke hinaus war Duke auch ein Pionier in der Rennwelt und trug als einer der Ersten einen einteiligen Leder-Rennanzug. Seine Verdienste wurden frühzeitig anerkannt, und er erhielt 1953 den Order of the British Empire (OBE), noch bevor er viele seiner größten Erfolge feierte.
Das neue Hall of Fame System, eingeführt 2025, und die Bedeutung der Ehrung
Die diesmal verliehene Medaille der Hall of Fame ist eine neue Auszeichnung, die 2025 eingeführt wurde. Sie soll Fahrer, die MotoGP-Weltmeistertitel gewonnen haben oder 25 oder mehr Grand-Prix-Siege errungen haben, zusätzlich ehren. Dieses System hat andere Auswahlkriterien als das bestehende MotoGP-Legendenprogramm und läuft parallel dazu.
Die offizielle Übergabe der Medaille an Geoff Duke, dessen Aufnahme in die Hall of Fame bereits bestätigt war, diente als erneute Würdigung seiner glanzvollen Karriere. Sein Sohn, Peter Duke, der die Medaille auf britischem Boden in Silverstone entgegennahm, bot die Gelegenheit, das Erbe einer nationalen Motorsportikone zu bekräftigen.
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