Hondas Werk Kumamoto, die einzige inländische Motorradproduktionsstätte, hat den Betrieb aufgrund eines Erdbebens am 28. Juli eingestellt. Darüber hinaus wurde angekündigt, dass diese Betriebseinstellung bis zum 31. Juli verlängert wird.
Keine menschlichen Opfer durch das Erdbeben
Das Werk Kumamoto (1500 Hirakawa, Ozu-machi, Kikuchi-gun, Präfektur Kumamoto), Hondas inländische Motorradproduktionsbasis, wurde vom Kumamoto-Erdbeben betroffen, das seinen Ursprung in der Präfektur Kumamoto hatte. Glücklicherweise gab es keine menschlichen Opfer und nur minimale Infrastrukturschäden. In einigen Bereichen kam es jedoch zu Überschwemmungen aufgrund der Aktivierung von Sprinkleranlagen.
Ursprünglich wurde angekündigt, dass der Betrieb bis zum 29. Juli, dem Tag nach dem Erdbeben am 28. Juli, eingestellt wird. Heute wurde die Einstellung bis zum 31. Juli verlängert.
Das Werk Kumamoto nahm 1976 den Betrieb auf und feierte in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Es ist Hondas einzige inländische Motorradproduktionsstätte und fungiert als „Mutterfabrik“, die Technologie und Know-how an Honda-Werke weltweit weitergibt. Es produziert auch Energieprodukte wie Rasenmäher und Generatoren sowie Außenbordmotoren und beschäftigt rund 2.430 Mitarbeiter. Hondas offizielle Stellungnahme zum Erdbeben lautet wie folgt:
Stellungnahme der Honda Public Relations Division, Corporate Communications Department
Wir möchten Ihnen heute, am 29., basierend auf unserer Bestätigung, folgende Aktualisierung bezüglich des Erdbebens in der Präfektur Kumamoto geben.
Zum Betriebsstatus des Werks Kumamoto:
Angesichts der anhaltenden Nachbeben und der fortlaufenden Schadensbewertung bei unseren Zulieferern haben wir beschlossen, die Betriebseinstellung im Werk Kumamoto bis zum 31. Juli (Freitag) zu verlängern, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Geschäftspartner zu gewährleisten und Zeit für Reparaturen in beschädigten Bereichen innerhalb des Werks zu schaffen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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